12 Profi tricks fuer Schöne Haare ♥
Muss ich im Herbst meine Pflege umstellen?
Während im Sommer Sonne, Salz, Chlor dem Haar zu schaffen machen, ist es im Herbst der Wechsel aus kühlem Klima und beheizten Räumen. Folge: Die Längen trocknen aus, die Talgproduktion reagiert zu stark, der Haaransatz fettet schneller als sonst.
Daher ist es nun wichtig, Haare und Ansatz mit sanfter, reichhaltiger Pflege in Balance zu bringen. Also erst mit mildem Shampoo waschen, dann mit Conditioner glätten, zudem wöchentlich mit einer nährenden Kur verwöhnen. Bei trockenen Spitzen helfen Spezial-Fluids. Einige Tropfen, in die Enden geknetet, sorgen für Geschmeidigkeit und Glanz.
Schutztruppe
1 Milde Reinigung „Natural Beauty – Balsam Shampoo Vanille-Duft“ von Garnier, um 2 Euro
2 Aufbau-Conditioner „Elvital – Re-Nutrition Nährpflege-Spülung“ von L’Oréal Paris, um 3 Euro
3 Spitzenpflege „Lifetex – Extra Rich Hair Ends Elixir“ von Wella Professionals, um 11 Euro
4 Nährende Kur „Technician Color Care – 3-Minute Mask“ von Fekkai, exklusiv bei Douglas, um 34 Euro
Färben oder färben lassen – was ist besser?
Wenn Sie nur Ihren eigenen Ton auffrischen oder einzelne graue Strähnchen kaschieren wollen, können Sie ruhig selbst Hand anlegen. Soll es allerdings eine grundlegende Veränderung werden, zum Beispiel ein Wechsel von Dunkel auf Hell, ist der Friseur die richtige Wahl.
Denn nur der Profi kann die perfekte, gleichmäßige Nuance (abgestimmt auf Hautfarbe und Naturhaar-Ton) kreieren und das Haar um mehrere Farbabstufungen aufhellen – Produkte zum Selbermachen schaffen meist nicht mehr als drei Farbnuancen.
Soll ich mein Haar beim Stylen vor Hitze schützen?
Gesundes Haar enthält rund zwölf Prozent Feuchtigkeit, die jedoch durch Hitze schnell verloren gehen kann, weil Wärme die Schuppenschicht öffnet. Deshalb sollten Sie vor dem Stylen ein Hitzeschutzprodukt in die Längen geben.
Und: Bei der Verwendung von Geräten, die das Haar berühren, wie Lockenstab, Glätteisen oder Heißwicklern, müssen die Haare trocken sein, sonst quellen sie auf und verlieren noch mehr Feuchtigkeit.
Tipp
Achten Sie beim Kauf eines neuen Styling-Gerätes weniger auf die Heizleistung als auf einen integrierten Schutz vor zu viel Hitze und die Möglichkeit, die Temperatur passend zum Haartyp (fein/normal/dick) einzustellen.
1 Teflonbeschichtet „Protect & Shine – Lockenstab“ von Remington, um 20 Euro
2 Schützendes Spray „Heat Shape“ von Sassoon, um 24 Euro
3 Mit Temperatureinstellung „Satin Hair Colour – Hairglätter“ von Braun, um 85 Euro
Womit bekomme ich Schwung ins Haar?
Vor dem Waschen einen Becher Milch im trockenen Haar verreiben. 15 Minuten einwirken lassen, dann lauwarm ausspülen und wie gewohnt waschen – nährt das Haar und sorgt für Spannkraft.
Macht Conditioner die Haare schwer?
Das kann tatsächlich passieren, wenn Sie den Conditioner bis zum Haaransatz auftragen.
So geht’s richtig: nach dem Shampoonieren das Haar ausspülen, bis es quietscht. Dann eine walnussgroße Menge Spülung kurz in die Längen kneten, Kopfhaut aussparen. Zum Schluss wieder gut ausspülen.
Wie kann ich mehr Glanz erreichen?
Nach dem Waschen die Haare nicht trocken rubbeln – das raut die Schuppenschicht auf, weshalb sie das Licht dann schlechter reflektiert. Lieber erst mit kaltem Wasser nachspülen, dann vorsichtig mit einem Handtuch ausdrücken.
Für eine Extraportion Glanz sorgen spezielle Spülungen oder spezielle Sprays (zum Beispiel „Glanz Faszination – Perlmutt & Moringabaum Glanz-Spray“ von Guhl, um 5 Euro). Sie überziehen das Haar mit leichten Silikonarten oder Pflegestoffen wie zum Beispiel Panthenol und Pflanzenextrakten, die bezaubernden Schimmer verleihen.
Wirkt sich meine Ernährung auch aufs Haar aus?
Ein ausgewogener Speiseplan tut auch Ihren Haaren gut: Sojabohnen und Reis sorgen für Glanz – aus ihnen bildet der Körper das Schönheitsvitamin Biotin. In Eiern und Gemüse steckt die Aminosäure Methionin – sie stärkt die Struktur.
Sonnenblumenkerne, Avocados und Nüsse enthalten Pantothensäure, die der Entstehung weißer Härchen entgegenwirkt. Wer es einfach haben will, kann auch mit entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln (zum Beispiel „Haarfülle“ von Innéov, um 28 Euro) nachhelfen.
Wieso lädt sich mein Haar im Herbst so oft elektrisch auf – und was hilft dagegen?
Schuld ist das Wetter. Aufgrund kühlerer Temperaturen und geheizter Räume sinkt der Feuchtigkeitsgehalt der Haare: Sie trocknen schneller aus und laden sich dadurch leichter statisch auf. Dagegen helfen Hydro-Pflege und Styling-Werkzeuge, die Ionen abgeben und die Aufladung neutralisieren.
Tipp
Notfalls tut’s auch ein Klecks Allzweckcreme, zum Beispiel Nivea. Einfach Hände eincremen, dann sachte über die Haare streichen – das glättet die Oberfläche, ohne zu fetten.
Kleine Helfer
1 Gibt beim Trocknen Ionen ab „Retra-Cord System 1800 W“ von Babyliss, um 40 Euro
2 Glättendes Fluid „Anti-Frizz Silkening Crème“ von Fekkai, exklusiv bei Douglas, um 24 Euro
3 Entlädt das Haar beim Kämmen „Ion Hair Brush“ von Panasonic, um 19 Euro
Strapaziert Colorieren?
Das kommt darauf an: Tönungen legen zum Beispiel nur einen feinen Film um jedes Haar – das bringt sogar extra Glanz und Volumen. Intensiv-Tönungen und Colorationen hingegen rauen die Schuppenschicht der Haare leicht auf, um die Farbpigmente dauerhaft ans Haar zu binden.
Als Ausgleich enthalten diese Produkte jedoch Pflegestoffe wie Fruchtöle, die die Struktur wieder aufbauen. Um Haare aufzuhellen, ist die meiste Chemie erforderlich (zum Beispiel Ammoniak). Sie entzieht dem Haar Farbe, was natürlich auf Dauer die Struktur belastet. Daher ist es wichtig, gefärbtes Haar nach jeder Wäsche entsprechend zu pflegen.
Extra sanfte Colorationen
1 Mit Fruchtölen „Nutrisse Creme“ von Garnier, um 6 Euro
2 Ammoniakfrei „Casting Crème Gloss“ von L’Oréal Paris, um 9 Euro
Welche Bürste ist die richtige?
Haare sollten mindestens einmal täglich gut durchgebürstet werden. Das reinigt nicht nur von Schmutz und Staub, sondern massiert auch noch die Kopfhaut – was wiederum für gesundes Haarwachstum wichtig ist.
Unsere Top-Five: 1. Glättet
Dank abgerundeter Noppen entwirrt die extrabreite Bürste von Aveda sanft langes Haar und hilft beim Glattföhnen. „Paddle Brush“, um 30 Euro
Unsere Top-Five: 2. Reinigt
Die Naturhaar-Bürste „Cleansing Brush“ von Douglas Hair löst optimal Rückstände, beugt Aufladung vor und fördert die Durchblutung. Um 11 Euro
Unsere Top-Five: 3. Pusht
Ob kurz oder lang – diese Rundbürstezaubert Volumen in jede Haarlänge. „Medium Round Brush“ von Fekkai, exklusiv bei Douglas, um 45 Euro ( gibt es auch in jeder Drogerie etc zu kaufen fuer unter 10€)
Unsere Top-Five: 4. Toupiert
Scheitel ziehen und aufbauschen – das kann der feinzackige Kamm wie kein anderer, gehört deshalb in jeden Badschrank. Von Douglas, um 3 Euro ( oder in jeder drogerie )
Unsere Top-Five: 5. Entwirrt
Mit diesem breitzackigen Kamm lassen sich Locken prima ausbürsten, ohne dass dabei die wellige Struktur verloren geht. „Specialist Allround Curls“ von Marlies Möller, um 23 Euro.
Schadet es, wenn ich jeden Tag die Längen zum Zopf binde?
Wer täglich die Haare mit der gleichen Spange zu einem Pferdeschwanz nimmt, läuft Gefahr, dass die Längen irgendwann am Knotenpunkt überstrapaziert werden und abbrechen. Besser ist es für Zöpfe und Co., ein dickes, weiches Haargummi ohne Naht zu verwenden. Das fixiert das Haar, ohne es aufzurauen.
Wie alt werden eigentlich Haare?
Die Lebensdauer eines Haares beträgt rund sieben Jahre. Dabei kann es bis zu 80 cm lang und mit 300 Gramm belastet werden, bevor es reißt.
Damit die Fülle nicht ausgeht, verfügt ein Mensch – je nach Anlage – über 80.000 bis 150.000 Haare. Rothaarige haben die wenigsten, dafür aber stärksten Haare, Blondinen haben die meisten, aber dafür feinere.
(shape.de)
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Einige hier beschweren sich das ich einige texte nicht selber verfasse.
Ich sage dazu ; besser schreiben als wie diese texte geschrieben sind kann man es nicht.
Da ich nicht so besonders gut im erklären bzw beschreiben bin finde ich die beschreibung
angemessen & nichts zu bemängeln.